
Liebe Besucher, Erste Hilfe
"Allen Kinder beide Eltern"
so lautet das Motto des "Väteraufbruch für Kinder".
Wer jedoch die Realität im Deutschen Familienrecht und die Vorgehensweisen der sogn. Professionen erleben muss, zweifelt sehr schnell am Rechtsstaat.
Nahezu alle unserer europäischen Nachbarn praktizieren bereits ein modernes Familienrecht. Deutschland bildet hier hingegen seit Jahren das Schlusslicht.
Obwohl es zahlreiche Lösungsvorschläge wie zB die "Cochemer Praxis" , das "Doppelresidenzmodell", den "Kooperationsmanager" oder das "Französische Familienrecht" usw gibt, wird in unserem Lande vehement weiter gewurschtelt.
Der Deutsche Gesetzgeber wurde bereits mehrfach vom Europäischen Menschenrechtsgerichtshof und am 21. Juli 2010 auch vom Bundesverfassungsgericht verurteilt, endlich ein Gesetz zur gemeinsamen Sorge miteinander nicht verheirateter Eltern zu verwirklichen.
Alles scheint hier zum Stillstand gekommen zu sein! Die unheilige Allianz aus Feministinnen der ersten Generation und erzkonservativen Verteidigern der Hausfrauenehe, die auch zusammen längst keine Mehrheit im Volk haben, zeigt wieder ihre Blockademacht. Siehe auch: VAfK-Position Sorgeverantwortung
Wir fordern daher alle Parlamentarier und Professionen auf, endlich ein Kind gerechtes und für beide Elternteile gerechtes Familienrecht zu schaffen!
Wir fordern alle betroffenen Kinder, Mütter, Väter und Großeltern auf, nicht mehr länger zur schweigenden Masse zu gehören sondern sich aktiv an der Problematik zu beteiligen!
Jeder verantwortungsvolle Mensch ist bei uns herzlich Willkommen!
"Wer was bewegen will, muss sich selbst bewegen"!
Freundliche Grüsse 20 Bitten eines Kindes
Jürgen Kreth
Kreisgruppe "Lippe-Weserbergland"





